Neues aus 2017

homify … „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Arbeit in einem Artikel auf homify Mexico vorgestellt wurde.“

… schauen Sie doch mal rein …
https://www.homify.com.mx/libros_de_ideas/3902927/mas-de-20-casas-de-madera-para-cuando-tengas-un-terreno-en-el-campo (Spanisch (MX))

 

 

Houzz … „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr „Houzz-Button“ ab sofort auf Ihrer Homepage vorgestellt wurde.“

… schauen Sie doch mal rein …
https://www.houzz.de/pro/3dcubegames/3DCubeGames

 

 

 

… Sie haben die Qual der Wahl! …

110.272 Hochbauarchitekten in Deutschland

7.510 Landschaftsarchitekten

6.588 Stadtplaner

5.970 Innenarchitekten

 

 

Neu Änderungen der Flachdachrichtlinienes gesetzliches Bauvertrags-, Architekten- und Ingenieurvertragsrecht im BGB

Der Bundestag hat in seiner 221. Sitzung am 09. März 2017 das neue Bauvertragsrecht verabschiedet. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende März den Gesetzentwurf auf der Tagesordnung haben.

 

 

Experten rechnen für 2017 mit 300.000 neuen Wohnungen

Die neuesten Zahlen der Deutsche Bank Research legen nahe, dass der deutsche Wohnungsbau im Jahr 2017 die Marke von 300.000 neu gebauten Wohneinheiten knacken könnte.

 

 

Am 17.03.2017 hat der Bundestag das neue Baurecht verabschiedet.

Das Gesetz ist ab dem 01.01.2018 anzuwenden.

 

Der Bundestag hat das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und der Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung (BT-Drucksache 18‑11437) verabschiedet.

Mit diesem Gesetz wird das Werkvertragsrecht der grundlegendsten Veränderung seit Bestehen des BGB unterzogen.

 Zu den allgemeinen Regeln des Werkvertrages sind spezielle Abschnitte für

– den Bauvertrag

– den Verbraucherbauvertrag

– den Architekten- und Ingenieurvertrag

– und den Bauträgervertrag

 eingeführt worden.

Entsprechende spezial-gesetzliche Regeln hat es bisher im BGB nicht gegeben. Allein der Bauvertrag wurde in den Vertragsbedingungen der VOB/B behandelt.

 

Die Zahl der Baugenehmigungen sind rückläufig.

Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3 Prozent abgenommen. Gestiegen sind die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, dort gab es ein Plus von 5,5 Prozent. Die Anzahl genehmigter Wohnungen diesem Segment erreichte mit 37 600 Baugenehmigungen den höchsten Wert in einem ersten Quartal seit 1997.

Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern brachen mit einem Minus von 15,3  Prozent deutlich ein, ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Zweifamilienhäusern ab mit einem Minus von 7,2 Prozent.

 

Bezahlbare Wohnungen

Bezahlbare Wohnungen werden in manchen Regionen Deutschlands zur absoluten Mangelware. Günstige und schnell gebaute Fertighäuser könnten das Problem teilweise lösen. Doch es bleibt ein Problem.

Viele Familien haben nur dann eine Chance auf Wohneigentum, wenn sie weiter „draußen“ ein günstiges Baugrundstück finden und darauf ein günstiges Eigenheim errichten. Nur so kommt man auf Gesamtkosten zwischen 200.000 und 300.000 Euro – ein Betrag, der typischerweise im Finanzierungsrahmen einer Durchschnittsfamilie liegt, die nicht geerbt hat.

Doch beim Einfamilienhaus muss zunächst einmal ein Grundstück her – und Baugrundstücke seien Mangelware, vor allem in begehrten Ballungsräumen.

Die Baukosten sind im Segment der frei stehenden Ein- und Zweifamilienhäuser nicht der wichtigste Faktor, sondern die vielerorts mangelhafte Verfügbarkeit von Baugrundstücken.

Gäbe es mehr Bauland, würden mehr Menschen bauen.

 

Geschrieben am 6. September 2017